Aktuelles
 
 
 

Einführung neu gewählter Kirchenvorstand

Liebe Mitglieder der Kirchengemeinde Zautendorf!

Noch einmal geht es heute um den neuen Kirchenvorstand: Der neugewählte Kirchenvorstand hat in seiner ersten Sitzung am 9. November wie vom Wahlgesetz vorgesehen zu den gewählten Kirchenvorsteher/innen und dem Pfarrer ein weiteres Mitglied in den Kirchenvorstand berufen. In geheimer Wahl wurde Frau Evi Hofmann aus Zautendorf berufen.
Somit ist der Kirchenvorstand für die kommenden sechs Jahre nun komplett und besteht aus folgenden Mitgliedern: (in alphabetischer Reihenfolge – Alter zum Zeitpunkt der Wahl):

Croner, Gerhard – 62 Jahre –Deberndorf (gewählt)
Gerwald, Stefanie – 31 Jahre – Zautendorf (gewählt)
Hofmann, Evi – 27 Jahre – Zautendorf (berufen)
Hofmann, Jürgen – 53 Jahre – Zautendorf (gewählt)
Miertschischk, Thomas – 47 Jahre – Pfarrer in Zautendorf / Cadolzburg („automatisch“ im KV)
Spitzer, Katrin – 33 Jahre – Zautendorf (gewählt)
Wellhöfer, Martin – 58 Jahre – Rütteldorf (gewählt)

Dazu kommen noch die vier „Ersatzleute“:
Kerstin John, Gerlinde Spitzer, Sabrina Thurn und Peter Ziegler, die dem sogenannten „Erweiterten Kirchenvorstand“ angehören und als Mitglieder ohne Stimmrecht an den Sitzungen des Kirchenvorstands teilnehmen. Das hat der Kirchenvorstand in seiner Sitzung am 6. Dezember beschlossen.

Die Einführung und Segnung des neuen Kirchenvorstandes sowie die Verabschiedung der Kirchenvor-steher/innen, die in den kommenden Jahren nicht mehr unserem Kirchenvorstand angehören, fand in einem feierlichen Abendmahlsgottesdienst am 1. Advent statt. An dieser Stelle noch einmal Herzlichen Dank all denen, die in den vergangenen sechs oder mehr Jahren unsere Gemeinde mit geleitet haben!

Pfarrer Thomas Miertschischk


 

Weihnachtsfeier des Frauenkreises

Auch dieses Jahr gab es wieder eine stimmungsvolle Weihnachtsfeier des Frauenkreises mit vielen Leckereien, lustigen Geschichten und einem Weihnachtsquiz. Der Frauenkreis spendete wieder einen Betrag in Höhe von 700,-- Euro für Johanneskirche Zautendorf. Das Geld ist vorwiegend der Ertrag des alljährlich stattfindenden Plätzchen- und Suppenverkaufs am Deberndorfer Adventsmarkt. Herzlichen Dank an alle Frauen, die dazu beigetragen haben!

Die Zautendorfer Bude wurde am zweiten Adventswochenende zum letzten Mal vom Frauenkreis organisiert. In Zukunft werden die Zautendorfer „Kärwa-Madli und -Burschen“ die Bewirtung und den Verkauf am traditionellen Deberndorfer Adventsmarkt übernehmen.


31.01.2019

Mitarbeiter/innen-Jahrestreffen

Herzlich danken wir allen Menschen, die in unserer Kirchengemeinde haupt-, neben- oder ehrenamtlich mitarbeiten. Sie alle werden bis Ende des Jahres eine persönliche Einladung zu unserem traditionellen Mitarbeiter/innen-Jahrestreffen erhalten. Damit Sie sich den Termin aber schon einmal aufschreiben können, laden wir Sie auf diesem Wege vorab herzlich dazu ein: Wir treffen uns am Donnerstag, den 31.01.2019, um 19:30 Uhr im Gemeindehaus Zautendorf zu einem geselligen und hoffentlich fröhlichen Abend mit Speis und Trank, mit Rückblick auf das vergangene und Ausblick auf das neue Jahr.

Herzlich grüßt alle und dankt allen Mitarbeitenden Ihr Pfarrer Thomas Miertschischk


 
01.03.2019

Der besondere Gottesdienst:

"Kommt alles ist bereit!"

Unter diesem Motto laden uns Frauen aus Slowenien zum diesjährigen Weltgebetstag ein. Im Mittelpunkt steht das Gleichnis vom Festmahl aus dem Lukas-Evangelium.
Weitere Information finden sie im Web unter www.weltgebetstag.de
Wir laden Sie alle ganz herzlich ein, diesen besonderen Gottesdienst gemeinsam in unserer Johanneskirche zu feiern, am Freitag, den 01. März 2019, um 19.30 Uhr. Anschließend freuen wir uns auf ein gemütliches Beisammensein und auf ein köstliches, slowenisches Mahl in unserem Gemeindehaus - auch dazu sind Sie alle eingeladen!

Für das WGT-Team, Andrea Mertin (Tel: 09103/717326).


 

 

Konfirmation 2020

Wann beginnt der Konfirmationsunterricht?

Liebe zukünftige Konfirmandinnen und Konfirmanden sowie Konfi-Eltern!

Bisher war es in Zautendorf üblich, sich knapp zwei Jahre vor der Konfirmation zum Unterricht und zur Konfirmation anzumelden, weil im Herbst dann schon der Präparandenunterricht begann. Wegen des Pfarrerwechsels haben wir es für die Konfirmation 2019 zum ersten Mal anders gehandhabt: Da der Präparandenunterricht mangels Pfarrer im vergangenen Herbst nicht beginnen konnte, hat der Konfirmationsunterricht zur Vorbereitung auf die Konfirmation 2019 dieses Jahr schon nach den Osterferien statt erst im Herbst begonnen. Er dauert damit ein knappes Jahr.

Ich möchte es auch in Zukunft so halten: Es wird keinen eigenen Präparandenunterricht mehr geben, sondern der Konfirmationsunterricht wird jedes Jahr direkt nach der Konfirmation des vorigen Jahrgangs, also nach den Osterferien, beginnen. Für die Konfirmation 2020 bedeutet das also: Es wird im Frühjahr 2019 einen Elternabend geben. Den Termin gebe ich rechtzeitig im Gemeindeblatt bekannt. Der Unterricht beginnt dann im Mai 2019.

Es reicht, wenn Sie, liebe Eltern, Ihr Kind in den ersten Monaten des Jahres 2019 telefonisch im Pfarramt anmelden und Ihre Kontaktdaten hinterlassen. Ein Anmeldeformular gibt es dann beim Elternabend. Herzlich grüßt Sie

Ihr Pfarrer Thomas Miertschischk


 

 

Kindergottesdienst

Jeden ersten Sonntag im Monat feiern wir um 10:30 Uhr unseren Kindergottesdienst im Gemeindehaus in Zautendorf. Wir laden dazu alle Kinder ab 3 Jahren ganz herzlich ein um mit uns zu singen, basteln und Geschichten zu hören. Anmeldung ist nicht notwendig, kommt einfach bei uns vorbei.
Wir freuen uns auf Euch!

Januar 2019

Auch der erste Kindergottesdienst im neuen Jahr hat bereits im Januar statt gefunden.
Wir haben viele schöne Lieder zur Geschichte der „Heiligen drei Könige“ gesungen und wusstet ihr, dass der Segensspruch „20 C+M+B 19“- den die Sternensinger mit der Kreide an die Tür schreiben - auf Lateinisch heißt „Christus mansionem benedicat“ d.h. Christus segne dieses Haus.
Es war wirklich wieder ein interessanter und schöner Kindergottesdienst.

Auch auf den nächsten Gottesdienst für die Kleinen am 03. Februar um 10:30 Uhr sind wir schon sehr gespannt. Wir erwarten einen ganz lieben Gast und wir alle sind schon neugierig, was wir da zusammen machen werden. Wir freuen uns schon sehr darauf und natürlich auf euch!

November 2018

Herzlich Willkommen hießen wir die Kinder zum Kindergottesdienst im November. Wir haben über den guten Hirten gesprochen, dem jedes Schaf seiner Herde wichtig war. So wie bei Gott, er hat uns alle lieb so wie wir sind. Jedes Kind bastelte sein eigenes Wollschaf und ging mit Gottes Segen in den Sonntag hinein.
 Nun beginnt bald auch die Vorweihnachtszeit, in der wir im Dezember – aus personellen Gründen – keinen Kindergottesdienst feiern.
Wir wünschen allen Kindern und ihren Eltern eine schöne Zeit und freuen uns im neuen Jahr am 06.01.2019 auf den nächsten Kindergottesdienst

Oktober 2018

Danke für diesen guten Morgen, danke für jeden neuen Tag, danke für unsere schöne Stunde am Erntedankfest im Oktober. Zusammen feierten wir unseren eigenen Erntedankgottesdienst mit Liedern, leckeren Gaben und einer von Linda gelesen Geschichte. Jedes Kind konnte auf seinem eigenen Gebetswürfel dem lieben Gott für das danken, was ihm wichtig ist. Es war sehr schön, dass auch ein paar neue Kinder bei uns waren und wir freuen uns, wenn wir euch alle am 04. November 2018 um 10.30 Uhr im Gemeindesaal zum nächsten Kindergottesdienst wieder sehen.

Für das KiGo-Team Simone Schuh


 
 

 


 
Das Kirchenjahr

 

Perikopenrevision - Was ist neu?

Am 1. Advent 2018 ist EKD-weit die neue „Ordnung gottesdienstlicher Texte und Lieder“ (OGTL) in Kraft getreten. In ihr ist geregelt, welche Texte aus der Bibel an einem bestimmten Sonn- oder Festtag im Gottesdienst gelesen werden und welche Texte Grundlage der Predigt sind. Außerdem sind jedem Sonn- und Festtag zwei Lieder zugeordnet, die in einem besonderen Zusammenhang mit den jeweiligen biblischen Texten stehen, sowie ein Gebetspsalm, ein Bibelvers als geistliches Leitmotiv für die Woche oder den Tag („Spruch der Woche bzw. des Tages“) und ein Bibelvers als Zwischengesang zum Halleluja-Ruf.

Was ist neu?
Neben der größeren Zahl alttestamentlicher Texte, einer größeren Vielfalt von biblischen Büchern und Themen sowie einer Verdoppelung der Lieder für die Woche oder den Tag gibt es eine Reihe weiterer Neuerungen.

So wurde zum Beispiel der Umgang mit der in jedem Jahr – abhängig vom jeweiligen Ostertermin – schwankenden Zahl der Sonntage zwischen Epiphanias und dem ersten Sonntag der Passionszeit neu geregelt. Die Epiphaniaszeit endet jeweils mit der Woche, in der der 2. Februar, der Tag der Darstellung Jesu im Tempel (Lichtmess), liegt. Auf das Fest der Erscheinung des Herrn (Epiphanias) folgen nun in der Regel vier Sonntage nach Epiphanias; zwischen dem Letzten Sonntag nach Epiphanias und dem Beginn der Passionszeit liegen nun ein bis fünf Sonntage vor der Passionszeit. Sie werden rückwärts als 5., 4., 3. (= Septuagesimä), 2. (= Sexagesimä) und [1.] Sonntag vor der Passionszeit (= Estomihi) gezählt.

aus www.kirchenjahr-evangelisch.de
weitere Informationen https://www.kirchenjahr-evangelisch.de/perikopenrevision-was-ist-neu.php

 

Vorfastenzeit

Mit dem 5. Sonntag vor der Passionszeit beginnt die Vorfastenzeit, die schon auf das Osterfest bezogen ist...
Die liturgische Farbe der Vorfastenzeit ist Grün, die Farbe des Lebens und der aufgehenden Saat.

5. Sonntag vor der Passionszeit (03.02.2019)

Der 5. Sonntag vor der Fastenzeit war ursprünglich der 5. Sonntag nach Epiphanias. Da dieser Sonntag auch nach der neuen Perikopenordnung nur sehr selten vorkommt, stehen nur drei Perikopen als Grundlage für die Predigt zur Verfügung. Das Evangelium ist das Gleichnis vom Unkraut unter dem Weizen - ein Sinnbild für die Gemeinde, die in ihrer Vollkommenheit erst am Ende der Zeit erkennbar wird. Die Epistel blickt ähnlich auf das Ende der Zeit, indem sie das Versprechen wiederholt, dass unser Herr Jesus Christus die Gemeinde bis ans Ende fest erhalten wird. Die alttestamentliche Lesung hingegen stellt Gott vor als den Allmächtigen, mit dem niemand verglichen werden kann.

4. Sonntag vor der Passionszeit (10.02.2019)

Der vierte Sonntag vor der Fastenzeit entspricht dem früheren 4. Sonntag nach Epiphanias. An diesem Sonntag steht Gottes Macht über die Naturmächte im Vordergrund. Jesu Sturmstillung, die Sintflut, die Worte Gottes durch den Propheten - alles führt uns vor Augen, dass Gott den Weltenlauf mit Leichtigkeit verändern. Doch während die Sintflut dazu diente, den "Versuch" mit der Menschheit noch einmal neu anzufangen, zielen die anderen Geschichten schon eher darauf ab, dass der Mensch sich ändern soll, um solche Katastrophen abzuwenden. In der Sturmstillung tadelt Jesus den kleinen Glauben der Jünger. Der Prophet rät dem Volk Israel, Gott zu fürchten und nicht die Menschen, deren Macht ja doch sehr begrenzt ist. Die Epistellesungen gehen in die gleiche Richtung.

Septuagesimä (17.02.2019)

Der Sonntag Septuagesimä läutet die Vorfastenzeit ein. Der Name deutet auf die 70 Tage hin, die mit dem Sonntag nach Ostern, Quasimodogeniti, vorüber sind. Dies umschließt also die Osterzeit und macht schon so sehr deutlich, dass die (Vor)fastenzeit nicht dazu dient, sich zu peinigen, sondern eher, im Leiden Gott zu erkennen. Das Thema "Lohn und Gnade" leitet sich vom Evangelium ab, dem Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg. Der Schwerpunkt liegt auf der Unterscheidung von Lohn und Gnade: Während Lohn verdient wird und somit berechenbar ist, ist Gnade weder verdient noch berechenbar.

Sexagesimä (24.02.2019)

Der Sonntag Sexagesimä steht unter dem Gleichnis vom vierfachen Acker und geht daher besonders auf das Wirken des Wortes Gottes ein. Dieses Wirken wird von verschiedenen offenbar äußeren Kräften beeinflusst. Es ist wichtig, an diesem Sonntag auf die Kraft der Botschaft von der Liebe Gottes hinzuweisen, wie sie einem Samenkorn innewohnt. Es gilt nur, dass wir dieser Kraft in uns selbst auch Raum geben, damit sich das Wort entfalten kann und durch uns wirksam werden kann.

Estomihi oder Quinquagesimae (03.03.2019)


Der Name des Sonntags leitet sich vom Beginn der lateinischen Antiphon ab: esto mihi in lapidem fortissimum et in domum munitam ut salves me (Ps 31, 3b; deutsch s. unten, die wörtlich übersetzten Worte hervorgehoben).
Der Sonntag Estomihi oder Quinquagesimae (der Fünfzigste) beginnt nun, die Spannung wieder zu steigern, indem er auf das Leiden als einen wichtigen Bestandteil der Erlösung und der Nachfolge betont. Das Evangelium des Sonntags enthält zwei wichtige Aussagen: die Leidensankündigung Jesu und der Aufruf zur Nachfolge unter dem Kreuz: "Wer sein Leben verliert um meinetwillen und um des Evangeliums willen, der wird's erhalten." (Mk 8, 35b). Wichtig in dieser Woche ist, dass die Fastenzeit am Aschermittwoch beginnt. In manchen Gegenden ist der Karneval jetzt im vollen Schwung, was sicher auch im kirchlichen Geschehen ein Echo finden kann.

 

 

Zuletzt überarbeitet: 30 Dezember 2018
© Copyright 1998-2018 by Martin Senftleben


 
 
 

www.evangelisch-zautendorf.de
Das Internetangebot der Evang.-Luth. Kirchengemeinde Zautendorf,
02/2019